Chip
Ausleseeinheit
Software
Patienten
Ärzte
Techniker
Über uns
Firmencredo
Projektpartner
Weltweit
Österreich
Vertriebspartner
Downloads
Feedback
Ärzte
Techniker
Presse

Der Chip ist 8 x 12 mm groß und wird durch einen 3V-Li-Ionen-Akku mit Energie versorgt. Um die Lebensdauer von ca. 15 Monaten je Ladezyklus ereichen zu können, befindet sich der Chip die meiste Zeit in einem Schlafmodus, welcher in regelmässigen Zeitabständen unterbrochen wird. Dann überprüft dieser anhand unterschiedlicher Parameter, ob die Zahnspange getragen wird oder nicht, und kehrt nach ca. 0,2 Sekunden wieder in den Schlafmodus zurück.

Sollten diese ca. 15 Monate Lebenszyklus nicht ausreichen, so kann der Akku über das Magnetfeld der Auslesestation erneut aufgeladen werden. Das ist zum Beispiel bei so genannten Retentionsplatten oder Positionern zur Abschlussbehandlung bei festsitzenden Zahnspangen der Fall, um die korrigierte Zahnfehlstellung zu konservieren. Diese Apparaturen müssen unter Umständen auch mal 2 Jahre oder länger getragen werden.

Dies erfordert jedoch, dass die Zahnspange für einen Tag beim Zahnarzt oder Zahntechniker abgegeben werden muss, da dieser Ladezyklus mehrere Stunden beansprucht. Ein optimaler Zeitpunkt, um auch gleichzeitig in einen Generalservice der Zahnspange zu investieren - sprechen Sie Ihren Zahnarzt oder Zahntechniker einfach darauf an.
Eine Investition, die sich auf alle Fälle lohnt.


Um die Baugröße und die Langlebigkeit des Chips erreichen zu können, wurde ein sogenannter ASIC (Application Specific Intergrated Circuit), also ein speziell für diese Anforderungen erforderlicher Mikrochip, entwickelt.
Weiters befindet sich eine besonders kleine Antenne auf dem Chip über welche bei der Positionierung der Zahnspange in der Auslesestation die erforderliche Energie zur Datenübertragung über das Magnetfeld der Auslesestation bezogen wird.

Der Transponder kann nur Daten und/oder Energie übertragen, wenn er dem Magnetfeld der Auslesestation ausgesetzt ist. Im Mund des Patienten werden keinerlei Energie oder Strahlungen ausgesendet.
Der Chips ist hermetisch im Zahnspangenmaterial eingeschlossen und hat keinerlei direkten Kontakt zum Patienten oder dessen Speichel. Die Lieferung des Chips erfolgt ausschließlich an den Zahntechniker, der diesen in die Zahnspange integriert.


Der TheraMon® Chip

Größenvergleich ASIC zum menschl. Haar


Druckbare Version

Startseite | Sitemap | Haftungsausschluß | Kontakt | Impressum