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Der 9 x 13 mm große Mikrosensor überprüft mittels spezieller Messtechnikin regelmäßigen Intervallen das Tragen der Zahnspange und speichert diese Messdaten im integrierten Speicher.

Der TheraMon-Mikrosensor wird vom Zahntechniker in die Kunststoffbasis der kieferorthopädischen Apparatur eingearbeitet und zur Gänze mit Kunststoff bedeckt. Ein direkter Kontakt zur Schleimhaut des Patienten ist somit nicht möglich.

Zum Senden und Empfangen von Daten verwendet der TheraMon-Mikrosensor die RFID-Technologie (Radio Frequency Indentification). Dabei erzeugt die Auslesestation ein elektromagnetisches Frequenzfeld geringer Reichweite, mit dessen Hilfe Daten vom Sensor übertragen werden. Die Antenne des Sensors kann nur dann aktiviert werden, wenn sich dieser in unmittelbarer Nähe der Auslesestation (ca. 2-3 cm) befindet – im Mund des Patienten ist die Antenne nicht aktiv und kann keinerlei Strahlung abgeben.

Der TheraMon-Mikrosensor ist für den einmaligen Gebrauch vorgesehen. Die Lebensdauer des Sensors ist auf den typischen Lebenszyklus einer KFO-Apparatur abgestimmt und beträgt mindestens 18 Monate. Um Auswertungen über den gesamten Behandlungszeitraum zu ermöglichen, lassen sich die Daten mehrerer Mikrosensoren eines Patienten in der TheraMon-Software zusammenführen.




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